Eisenbahnüberführung Weißeritzbrücke in Dresden

Die bestehende Eisenbahnüberführungen aus dem Jahre 1895 wurde als zweifeldrige Naturstein-Gewölbebrücke erstellt und 1937 durch eine aufbetonierte Fahrbahnwanne aus Stahlbeton ertüchtigt.Verschieden Bauwerksschäden, wie zum Beispiel eine nicht funktionsfähige Abdichtung und verwittertes Fugenmaterial, sowie der schlechte Verbund zwischen Beton und Bruchsteinmauerwerk mussten festgestellt werden. Außerdem entsprachen die Abmessungen des Querschnittes nicht mehr dem heutigen Regelwerk.

Der erste Neubau kreuzt die Weißeritz und ist als Einfeldbrücke mit parabelförmigem/kreisförmigem Querschnitt ausgebildet.Die lichte Weite der Widerlager beträgt 25,00m. Die Längsneigung der Brücke beträgt 1,25%. Das zweite neue Bauwerk überspannt die Weißeritz in einem Feld. . Die Unterkante ist parabelförmig ausgebildet und gewährleistet eine günstige Gewölbewirkung. Der lichte Abstand zwischen den Widerlagern beträgt 29,50m. Die Brücke ist in Richtung Dresden geneigt. Das Gefälle misst durchschnittlich 0,6%.

Bauzeit 2003
Konstruktionstyp Stahlbetonhalbrahmen
Stützweite 36m
Konstruktionshöhe max. 3,26m
Brückenfläche max. 419m

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Baustoffe B45
Bauherr DB Projekt Bau GmbH
Bauausführung Ibb-Ingenieur-Brücken und Tiefbau GmbH
Leistungen

Ausführungs- und Genehmigungsplanung

Bearbeiter

Dipl.-Ing. M.Tasche

Dipl.-Ing. M.Winkler