Ansicht aus Norden © Fresenius SE & Co. KGaA Ansicht aus Norden © Fresenius SE & Co. KGaA Bürohaus W1 © Fresenius SE & Co. KGaA Atrium © Fresenius SE & Co. KGaA

Erweiterung EK2 der Fresenius AG in Bad Homburg

Die Zentrale der Fresenius AG wurde 2006 durch den Neubau von 2 Bürogebäuden, einem Atrium und einer vollflächigen Tiefgarage  erweitert.

Die Bürohäuser W1 und W2 haben jeweils 4 Vollgeschosse und 1 Untergeschoss. Als Konstruktion wurde eine Stahlbetonskelettbauweise mit Flachdecken ohne Säulenkopfverstärkung gewählt. Die Fassade wurde als  tragende Stahlbetonlochfassade, die vom Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss reicht, ausgeführt. Die Gebäudeaussteifung erfolgte über Ortbetonwandscheiben. Das gesamte Untergeschoss wurde in WU-Beton mit Rissbreitenbegrenzung und die Dachkonstruktion des Atriums in Pyramidenform errichtet.

Der Neubau bietet Platz für bis zu 210 Mitarbeiter und wurde aufgrund der weltweiten Expansion des Unternehmens notwendig.

Bauzeit2004-2006
Konstruktionstypfünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit
Stahlbetonflachdecken
Grundfläche10.700 m² brutto
Rauminhalt42.600 m³ BRI
Bauzeit2004-2006
Gesamtbaukosten26 Mio. €
BauherrFresenius AG
ArchitektJSK international Architekten und Ingenieure GmbH, Frankfurt/M.
BearbeiterNL Bad Homburg, vorm. JASPER + PARTNER, Dipl.-Ing. J. Schmidt